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Markus Keller
Pensionsrückstellungen für wertpapiergebundene
Pensionszusagen
BFH-Rechtsprechung eröffnet neue Gestaltungsmöglichkeiten für Pensionszusagen an beherrschende
Gesellschafter-Geschäftsführer
Der BFH (Beschluss vom 4.9.2024, Az. XI R 25/21) musste sich mit der Frage befassen, ob für eine wertpapiergebundene
Pensionszusage, welche keinerlei (Mindest-)Garantien beinhaltet, Pensionsrückstellungen nach § 6a Einkommensteuergesetz
dem Grunde und der Höhe nach gebildet werden dürfen.
Überblick:
1. Ausgangslage: Voraussetzungen zur Bildung von
Pensionsrückstellungen nach § 6a EStG
2. Beschluss des BFH vom 4.9.2024 (Az. XI R 25/21)
• Ansatz von Pensionsrückstellungen dem Grunde nach
• Ansatz von Pensionsrückstellungen der Höhe nach
3. Praktische Auswirkungen des BFH-Beschlusses und
Fallgestaltungen
• Wertpapiergebundene Pensionszusagen an Arbeitnehmer
und abhängig beschäftigte GmbH-Geschäftsführer
• Wertpapiergebundene Pensionszusagen an selbstständige
beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer
4. Fazit
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